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Aktivitäten

Diese Seite gibt einen Einblick in ausgewählte Aktionen, Projekte und Veranstaltungen der Fachakademie für Sozialpädagogik. Weitere Aktivitäten und aktuelle Veranstaltungshinweise finden Sie im Bereich "Aktuelles" auf der Seite Unsere Schule  

Unsere Studierendensprecherinnen

Hallo liebe Mitstudierende,

wir sind die Studierendensprecherinnen der Fachakademie. Bei Fragen, Problemen und Anregungen rund ums Schulleben sind wir für Euch da – sprecht uns einfach an oder schreibt uns eine E-Mail.

Studierendensprecherin: Schuelersprecher1faks@web.de
Stellvertretende Studierendensprecherin: Schuelersprecher2faks@web.de 

Die Studierendensprecherinnen im Schuljahr 2017/18

Die Studierendensprecherinnen im Schuljahr 2017/18: Caroline Schippert und Sabrina Grayson (v.l.)

Absolventenfeier 2018

Endlich war es so weit: Am Freitag, den 28.07.2018 - dem offiziellen Jahreszeugnistag an Bayerischen Schulen - durften sich 23 Absolventinnen aus dem Sozialpädagogischen Seminar der staatlich genehmigten Fachakademie für Sozialpädagogik Bamberg der bfz gGmbH „Staatlich anerkannte Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger“ nennen. Auch 15 Erzieherinnen haben ihre Abschlusszeugnisse überreicht bekommen, mit denen sie gleichzeitig die Zulassung zum Berufspraktikum im Anerkennungsjahr erhalten haben. Dies alles geschah im Rahmen einer würdevollen Absolventenfeier, die federführend von den Studierenden des ersten Studienjahres gestaltet wurde. Dabei bekamen sie tatkräftige Hilfe von den Erzieherpraktikantinnen und -praktikanten des Sozialpädagogischen Seminars im ersten Jahr.

Glückliche Momente bei der Zeugnisübergabe

Zeugnis und Blümchen für eine Absolventin

Bei der Gestaltung der Feier, die im Gemeindesaal St. Urban Bamberg stattfand, zeigten die angehenden Erzieherinnen und Erzieher geahnte und ungeahnte Talente. Mit Engagement und Gestaltungstalent vewandelten sie den Raum in einen Festsaal, der feierliche Stimmung aufkommen ließ. Mit einer freien Interpretation des Songs "YMCA", der den Erfolg der Absolventen des SPS und der Faks besang und performte, eroberte die Klasse flashmopartig die Bühne und sorgte mit diesem musikalischen Startschuss für Stimmung und erwartungsvolle Spannung. Sodann begrüßten die Moderatorinnen, zwei Studierende aus der FakS17-20 die Absolventinnen und Absolventen, die Lehrerschaft und die Gäste. Souverän führten sie durch das gesamte Programm und ließen keinen Zweifel aufkommen, dass es keine bessere Feier gab als die heutige.

Absolventinnen der Fachakademie bei der Zeugnisübergabe

Glückliche Momente bei der Zeugnisübergabe

Die Rede der Schulleitung betone die respektablen Leistungen der Absolventinnen und Absolventen, die den Prüfungsmarathon ohne doppelten Boden in der staatlich genehmigten Fachakademie mit Bravour geschafft hatten, bevor es an die feierliche Überreichung der Zeugnisse ging. Diese wurde mit einer Bildershow und Musikstücken, die die Absolventinnen sich vorab selbst ausgesucht hatten, begleitet. Ein Studierender sorgte mit medialem Geschick dafür, dass die Einblendungen punktgenau den jeweiligen Bühnenauftritt untermalte.

Für den musikalischen Rahmen der Feier sorgten verschiedene Einlagen, unter anderem entließ der Lehrerinnen- und Schulsekretärin-Chor die Absolventinnen und Absolventen frei nach Reinhardt Mey in die „Freiheit, die nach den Abschlussprüfungen wohl grenzenlos sei“. Ein kleines Kabarett der Klassenleitungen, die in einer simulierten, wohlverdienten Kaffeepause ihre beiden Abschlussklassen besprachen, sorgte für Spaß und gute Laune. Der SPS-Faks-Chor - begleitet von Gitarre und (selbstgebauter) Ukulele - besang die schöne und unvergessliche Zeit an der Schule.

Lehrerchor auf der Absolventenfeier

Die Lehrkräfte der Fachakademie singen für die Absolventinnen

Auch die Absolventinnen und Absolventen beider Abschlussklassen hielten Dankesreden und die Lehrkräfte - allen voran natürlich die Klassenleitungen - freuten sich sehr darüber, dass ihre Schülerinnen, Schüler und Studierenden sich in guten und aufregenden Zeiten gut begleitet und unterstützt gefühlt haben.

Die Schulsekretärin - die gute und fleißige Seele der Schule - wurde ebenfalls geehrt und bekam einen bunten Blumenstrauß als symbolische Anerkennung für die viele Arbeit, die Schule im Hintergrund macht.

Zum Ausklang ließen sich alle die selbst gemachten Spezialitäten des leckeren Buffets schmecken, es wurde auf den Erfolg angestoßen, Abschiedsbilder gemacht und Luftballons mit guten Wünschen versehen.

Schülerinnen des SPS nehmen an der Fotoaktion teil.

Fotoaktion im Anschluss an den offiziellen Teil der Feier

An dieser wunderschönen und stimmungsvollen Feier kann man sehen, wie viele Ressourcen in den angehenden und fertigen Erzieherinnen und Erziehern stecken. Die Praxis darf sich freuen, wenn unsere Absolventinnen und Absolventinnen in mittelbarer und unmittelbarer Zukunft den pädagogischen Alltag in den Kinder- und Jugendeinrichtungen auf diese Weise bereichern.

(Text: C.S.)

Interkulturelle Themenwoche

Vertiefungswoche zu den (inter-)kulturellen Aspekten erzieherischer Arbeit

Studierende bei der Gruppenarbeit

„Kultur ist wie ein Eisberg- was sie ausmacht ist nur zu einem sehr kleinen Teil sichtbar. Um Kulturen zu verstehen, muss man sehr viel tiefer gehen also nur die Oberfläche zu betrachten."

In der interkulturellen Themenwoche tauchten die Studierenden ein in unterschiedliche Welten und Ebenen von Kultur. So gehörten eine Führung und Diskussion in der Moschee ebenso zu dieser Woche wie die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und der Geschichte, die sie geprägt hat.

Exkursion in eine Moschee

Durch den Besuch des Dokumentationszentrums auf dem Reichsparteitagsgelände in Nürnberg und den anschließenden Workshop über Rassismus wurden den Studierenden Zusammenhänge und gesellschaftliche Mechanismen aufgezeigt, die sich damals wie heute zeigten.

Dass Interkulturalität auch immer ein Spannungsfeld darstellt und einer aktiven Auseinandersetzung bedarf wurde außerdem in erlebnispädagogischen Aufgaben deutlich. Unsere interkulturelle Woche wurde durch Gastdozenten aus einer Sprachkita, der Jugendhilfe und dem Projekt „be a friend“  begleitet.

Studierende auf der Ausstellung im Dokuzentrum in Nürnberg

Text: K. Hautsch

Themenwoche "Sozialpädagogische Handlungskonzepte"

Eine Woche über den Facettenreichtum des erzieherischen Berufsfelds

Überblick über die Aktivitäten der Themenwoche

Aktivitäten der Themenwoche

Vom 12. bis zum 16. März 2018 erkundete die Klasse FakS 17-20 die Theorie und Praxis zentraler sozialpädagogischer Handlungskonzepte. Neben der Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen und der Veranschaulichung durch Gastreferenten erkundeten die Studierenden in Vertiefungsgruppen auch die praktische Umsetzung in Einrichtungen unserer Kooperationspartner. Ihre Erkenntnisse und Erlebnisse dokumentierten sie fotografisch und schriftlich. So konnte das erarbeitete Wissen am Ende der Woche in vielseitigen Präsentationen zusammengeführt werden. 

Hier gibt es einen kleinen Erlebnisbericht der Studierenden aus den Vertiefungsgruppen: 

Impressionen aus dem Waldorfkindergarten

Impressionen aus dem Waldorfkindergarten

Zu Beginn der Themenwoche hospitierten wir im Waldorfkindergarten in Bamberg. Wir bekamen eine Führung durch die komplette Einrichtung und erhielten außergewöhnliche Einblicke in die Pädagogik von Rudolf Steiner. Die Kinder erleben eine geregelte Tages- und Wochenstruktur, gesunde Ernährung, eine kreative Freispielzeit mit Naturmaterialien und genießen tägliche Bewegung im Freien. 

Materialien der Waldorfpädagogik

Materialien der Waldorfpädagogik

 

Kreative Materialien als wichtige Ressourcen der Reggio-Pädagogik

Kreative Materialien als wichtige Ressourcen der Reggio-Pädagogik

Am Dienstag besuchten wir das AWO Kinderhaus in Frensdorf, wo die Studierenden Einblicke in die Umsetzung der Reggio-Pädagogik bekamen, die sie zuvor schon theoretisch im Unterricht erarbeitet hatten. So konnten sie das teiloffene Konzept der Einrichtung kennen lernen und verschiedene Funktionsräume erkunden, zum Beispiel das Atelier oder die Lernwerkstatt.

Artefakt der Reggio-Pädagogik

Artefakt der Reggio-Pädagogik

 

Einblicke in die Zirkuspädagogik bei Don Bosco

Einblicke in die Zirkuspädagogik bei Don Bosco

Manege frei für die zirkuspädagogische Exkursion am Dienstag!

Die pädagogischen Fachkräfte gewährten uns einen aufschlussreichen Einblick in diese spezielle Methodik und die dafür verwendeten Zirkusmaterialien.

Wir liefen auf Glas, balancierten Pfauenfedern auf unseren Nasen, tanzten auf Bällen und bekamen einen Gesamteinblick in das Zirkusleben von Don Bosco.

Neben diesen praktischen Einheiten bekamen wir noch umfassende Informationen zum Träger Don Bosco und seiner Arbeit, zum Beispiel der zirkuspädagogischen Betreuung von Heimkindern.

Unser Besuch in der Zirkusmanege war einfach zauberhaft!

Übungen mit der Pfauenfeder

Übungen mit der Pfauenfeder

 

Überblick über die Angebote im Jugendzentrum ja:ba

Überblick über die Angebote im Jugendzentrum ja:ba

Am zweiten Tag der Themenwoche besuchten wir das Jugendzentrum ja:ba am Margaretendamm.

Nach einer kurzen Einführung verschafften wir uns selbst einen Einblick in die kreativen Räumlichkeiten.

Einige unserer Eindrücke zeigen auch unsere Bilder. 

Musikalisches Equipment im Jugendzentrum ja:ba

Musikalisches Equipment im Jugendzentrum 

 

Herr Lumma gibt eine Einführung in das Handpuppenspiel.

Herr Lumma gibt eine Einführung in das Handpuppenspiel.

Am Mittwoch kamen wir in den Genuss der Theaterpädagogik.
Mit Begleitung des Referenten Patrik Lumma hangelten sich die Studierenden von einem in den Raum geworfenen Begriff bis hin zu einem Gedicht. Aus den Gedichten entstanden kleine Theaterszenen mit Handpuppen, die sie aus Alltagsmaterialien wie Zeitung und Klebeband selbst hergestellt hatten.

Die Handpuppen werden selbst aus Zeitung hergestellt.

Die Handpuppen werden selbst aus Zeitung hergestellt.

 

Stationenlauf zur Montessori-Pädagogik

Stationenlauf zur Montessori-Pädagogik

Im Sinne des bekannten Zitats Maria Montessoris "Hilf mir es selbst zu tun" setzten wir uns am Donnerstagvormittag im Rahmen unterschiedlicher Lernstationen mit den Inhalten, Zielen und - ganz praktisch - mit den Materialien der Montessori-Pädagogik auseinander.
 

Materialien der Montessori-Pädagogik

Materialien der Montessori-Pädagogik

 

Am Donnerstag besuchte uns Frau Spahn, Diplom-Sozialpädagogin, Marte-Meo-Therapeutin und Fachberaterin bei der Initiative Johanni e.V.. Sie brachte uns „Marte Meo“ in Form eines Workshops näher. Marte Meo kommt aus dem Lateinischen, bedeutet „etwas aus eigener Kraft erreichen“ und steht für eine Form der Begleitung von Lern- und Entwicklungsprozessen, bei der man anhand von Videoanalysen individuell, konkret und ressourcenorientiert arbeitet.

Besuch einer Referentin zur Methode "Marte Meo"

Besuch einer Referentin zur Methode "Marte Meo"

 

Plakat zur Theaterpädagogik

Plakat zur Theaterpädagogik

Wir danken allen Kooperationseinrichtungen und Referenten für die Bereicherung der Themenwoche!

Das "Rundumsamspaket"

Am Anfang des Schuljahres startete die FakS 17-20 ihr „Sams“-Projekt in den Fächern Deutsch sowie Literatur- und Medienpädagogik mit der Lektüre des Kinderromas „Sams im Glück“ des Bamberger Autors Paul Maar, der im Jahr 2017 seinen 80. Geburtstag feierte. Dies ist auch der Anlass für die Wahl des Weihnachtsmärchens, das ab November 2017 im E.T.A. Hoffmann-Theater gezeigt wurde.

Sams - vom Buch ins Theater

Um sowohl das Buch als auch das Theaterstück und die Verfilmung beurteilen zu können, analysierten wir die Geschichte, Figurenkonstellation und Erzählschema ausgiebig und verglichen und interpretierten die verschiedenen Genres. Zum Abschluss des Projekts wurde die Theaterpädagogin Frau Parino des E.T.A. Hoffmann-Theaters zu einem Workshop in die Fachakademie eingeladen, bei welchem sie uns viel Wissenswertes und Anwendbares für die Praxis mit Kindern und Jugendlichen zeigte.

Die kulinarische Seite des Rundumsamspakets

Beim gemeinsamem Verzehr von selbstgebackenen Sams-Muffins – gebacken von unserer Lehrerin – reflektierten wir das Erlebte.

Die Einblicke in die verschiedenen medialen Darstellungsformen waren sehr interessant und lernintensiv. Doch die Mühe hat sich gelohnt, denn jetzt sind wir „Samsperten“. Man munkelt, dass bei einigen unserer Klassenkameraden schon rote Haarbüschel und blaue Wunschpunkte gesichtet wurden...

Samsperten auf Exkursion